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Service für Autopflege und -glas

WANN HABEN SIE ZULETZT IHRE WINDSCHUTZSCHEIBE AUSWECHSELN LASSEN?

Die Windschutzscheiben werden seit ca. Mitte der 1970er Jahre als Verbundglasscheiben gefertigt. Ihre Windschutzscheibe unterliegt einer wesentlich höheren Anforderung als die anderen Fahrzeugscheiben. Sie muss zum Beispiel im Falle eines Unfalles die Kraft der Airbags absorbieren, was den Schutz der Insassen maßgeblich beeinflusst.

Verschleiß der Windschutzscheibe

Viel zu oft wird der Verschleiß der Windschutzscheibe unterschätzt. Vor allem bei häufig genutzten Fahrzeugen verwandelt sich die Windschutzscheibe durch die in der Luft befindlichen Staub- und Sandkörnchen in eine Kraterlandschaft. Schnelle Autobahnfahrten beschleunigen diesen Prozess. Das Resultat ist nicht nur eine deutlich schlechtere Sicht bei Gegenlicht und tiefstehender Sonne, sondern auch ein verstärkter Verschleiß der Scheibenwischer. Eine solch stark verschlissene Scheibe kann nicht mehr repariert werden, sie muss getauscht werden.

Gerissene Scheibe bei einem Oldtimer
Einbau einer neuen Scheibe

Beim Tüv kann es wegen abgenutzten und beschädigten Scheiben Probleme geben!

Was kaum jemand weiß bzw. beachtet: Der Bremsweg mit einer stark abgenutzten Windschutzscheibe in Kombination mit schlechter Sicht kann deutlich länger sein als bei einer Fahrt mit einer neuen Windschutzscheibe.

Wenn Sie Fragen bezüglich des Zustandes Ihrer Scheiben haben, können Sie gerne unser Kontaktformular nutzen. Wir werden uns umgehend mit Ihnen in Verbindung setzen. Gerne führen wir eine kostenlose Überprüfung Ihrer Fahrzeugscheiben durch.


DIE QUALITÄT DER SCHEIBE IST WICHTIG !

Gerade bei der Haltbarkeit und dem Komfort einer Frontscheibe gibt es erhebliche Unterschiede!

Heutige Windschutzscheiben (VSG-Scheiben) bestehen aus einem Glas-Folie-Glas Verbund. Hier ist es wichtig, dass die Folie nicht zu dünn ist. Je dicker die PVB-Folie zwischen de beiden Scheiben ist, desto besser hält sie den ständigen Belastungen stand. Schwingungen und Druckwellen werden besser absorbiert. Will hier der Hersteller sparen und legt dünne Folien ein, geht das ganz eindeutig zu Lasten des Komforts und der Haltbarkeit.

Immer öfter gelangen dünnere, meist auch deutlich billigere Scheiben auf den deutschen Markt. Bei diesen dünneren Scheiben kommt es immer wieder zu Problemen bei der Passgenauigkeit. Der original Scheibengummi ist für eine wesentlich dickere Scheibe ausgelgt. Durch die schlechtere Passform kann es nun zu Undichtheiten, Wassereintritt und erhöhten Windgeräuschen kommen.

Eine qualitativ gute Scheibe erkennt man auch an der Verarbeitung. Hier findet man stets sauber gearbeitete Ränder. Die Kanten der beiden Scheiben liegen bündig aufeinander, was eine vorzeitige Delamanierung vorbeugt. Haben sich die Scheiben einmal voneinander gelöst (die Scheibe wird an dieser Stelle milchig), kann man die Scheibe nur noch ersetzen!

Achten Sie immer auf das E-Siegel im Scheibenstempel!

Jede Autoscheibe muss um die Hauptuntersuchung zu bestehen, mit einer E-Nummer bzw. einer DOT-Nummer versehen sein. Über diese Nummern lässt sich feststellen, in welchem Land bzw. aus welcher Glashütte die Scheibe stammt.

E-Siegel im Scheibenstempel